C2 Landgraaf

After a „break and reset“ I felt „ready to race“ again yesterday at the BeNeLux-Cup in Landgraaf in the south of the Netherlands. The 5,7km long track leads the riders via fast singletrails and a few steep hills up to the Snowworld twice per lap, so there was quite some challanging climbing.

I had a good start in the C2 race and at the highest point of the first loop I forced the pace a bit. A bit surprising but from there on I was alone in the lead but was able to stay focused and kept the fun the hole six lap race and managed to win my first race this year ahead of Thijs Zuurbier and Bas Peters gewinnen.

I’m super happy that I could also implement my personals goals in that race. It was also nice to see so many riders with a flower on ther numberplate in memory of our teammate Annefleur, who passed away in last years worldcupfinal in Meribel.

C2 Landgraaf

Gestern fand zeitgleich zum Weltcupfinale im italienischen Val di Sole der sechste Lauf zum BeNeLux Cup in den benachbarten Niederlanden statt. Der 5,7km lange Kurs führte die Fahrer über viele schnelle Singletrails, aber auch steile Anstiege zweimal pro Runde hinauf zur Landgraafer Skihalle.

Für mich ging es nach einer „Auszeit“ darum, soviel Spaß wie möglich bei diesem Rennen zu haben. Mir gelang ein guter Start in das Rennen der internationalen C2 Kategorie und am höchsten Punkt der Strecke forcierte ich nochmals das Tempo. Etwas ungeplant war ich von nun an alleine an der Spitze und konnte konzentriert und mit viel Freude meinen Rhythmus durchziehen und schließlich nach sechs Runden vor Thijs Zuurbier und Bas Peters gewinnen.

Vor allem freue ich mich jedoch, dass ich gestern meine eigenen Vorstellungen und persönlichen Ziele so gut umsetzen konnte.
Es war schön zu sehene, dass in Gedenken an den Todestag unserer Teamkollegin Annefleur wieder viele Fahrer/innen mit einer Blume am Lenker unterwegs waren.

Worldcup #4 Mt St Anne

After a struggling season my body and mind didn’t want to race at the fourth round of the UCI MTB Worldcup, held in Mt St Anne at the Canadian east coast last weekend. So I finished the race in the second lap. It’s disappointing but I have to be honest with myself and accept this. I decided to take a reset now, flying back home and come back sooner or later, promised.

But to end the post with some good news: My teammade Florian Vogel managed to secure his best Worldcup result behind Schurter and Absalon since 2011.

Weltcup #4 Mt St Anne

Bei der vierten Station des Weltcups im kanadischen Mt St Anne an der Ostküste musste ich mir auf recht enttäuschende Art und Weise eingestehen, dass ich nach einer schwierigen Saison eine Pause brauche. War ich in der Woche vor dem Rennen noch voller Vorfreude und guten Gefühls auf der 3,9km langen, sehr technischen Strecke, kippte meine Stimmung kurz vor dem Rennen. Nach der ersten Kurve hat es bei mir irgendeinen Schalter umgelegt und so beendete ich das Rennen nach nur zwei Runden mit dem Entschluss, dass ich mir einfach eingestehen muss, dass ich einen Reset benötige. Dieses Gefühl kam mir bereits in Lenzerheide nach dem Weltcup, jedoch wollte ich da mit Kampfgeist und Fleiß darüber hinweggehen. Nun fliege ich nach Hause, lasse Luft dran und schaue, mit welchen Rennen in wieder einsteige. Geraden bin ich zwar sehr enttäuscht, in einer solchen Situation war ich bisher noch nicht. Doch auf der anderen Seite fühle ich mich gut dabei, zu meiner Situation zu stehen. Und es freut mich, dass ich durch diese Entscheidung komischer Weise schon jetzt eine große Vorfreude auf mein ‚Wiedereinstiegsrennen’ verspüre.
Zum Schluss noch die erfreulichen News: Teamkollege Florian Vogel könnte hinter Schurter und Absalon sein bestes Weltcupresultat seit 2011 feiern.