Worldcup #2 Cairns

The second round of the UCI MTB Worldcup was held in „Down Under“ in Cairns in the province of Queensland. The physicaly really demanding 5.1 km long track through the tropical rainforest was fun and all seemed good.

On friday I had a really good start into the weekend with the Eliminator race, where I could made it into the final heads with the second best time and got 8th in the end. I was really happy about that especially because the focus was on sundays Cross Country.

But the Cross Country race on sunday was over for me just before it really started. Just after the start I got down pretty hart to the gravel and still now I don’t know why. My bike and me got an hart impact and I just tried to finish to the 80% rule to get some UCI points. At least those UCI points are an real small comfort compared to this disappointment.

The Worldcupleader Absalon won the race ahead of Flückinger and Marotte.

Worldcup #2 Cairns

Im australischen Cairns „auf der anderen Seite der Welt“ fand am Wochenende der zweite UCI MTB Worldcup der Saison statt. Der 5,1 km lange Kurs durch den tropischen Regenwald in der Provinz Queensland war von einem langen Anstieg geprägt. Auch technisch war der Kurs mit vielen Steinen uns Sprüngen ansprechend.

Am Freitag beim Eliminator Sprint konnte ich mich mit der zweiten Qualifikationszeit für die finalen Läufe qualifizieren und dort schlussendlich den achten Platz belegen. Damit war ich super zufrieden, denn mein Augenmerk lag auf dem Sonntag.

Doch am Sonntag war das Cross Country Rennen für mich eigentlich schon vorbei, bevor es überhaupt richtig begonnen hatte. Direkt nach dem Start stürzte ich wie aus dem Nichts und schlug recht hart auf die Schotterpiste auf. Von wo der sturzauslösende Schlag kam? Keine Ahnung. Mein Rad und ich waren recht demoliert und ich wollte nur noch wegen der UCI Punkte weiterfahren. Wenigstens einige UCI Punkte konnte ich mir so sichern, doch über die Enttäuschung trösten auch diese nicht wirklich hinweg.

Gewonnen hat das Rennen Julien Absalon vor Matthias Flückinger und Maxime Marotte.

Worldcup #1 Pietermaritzburg

The first round of the UCI MTB Worldcup took place in Pietermaritzburg, the capital of the KwaZulu-Natal province in South Africa. The almost all new 5,1km course was physically even more demanding and well ridingskills were asked in the rockgardens.

In my first Worldcup in the Elite my target was to ride carefree and given it all. That worked out unexpectedly well in the first lap when I was riding in the TopTen after a good start feeling quite comfortable. I tried to find my rhythem to prevent overpacing within those positions. But when I rode into lap two it feld like my body misunderstood this target. Instead of finding a good and smooth rhythem it felt more like Stand-By modefor more than three laps. I tried to get back into the race, but didn`t manage. However with a bit more than two laps to go my legs start to spin a bit smoother again and fighting was on. I overtook about ten rides and made it to an average 33. place in the end. Not super bad one, but especially with the bad feeling I had in the middle of the race this was not what I was aiming for.
Double Olympic champion Absalon won the race after six laps ahead of a strong Fumic and Marotte.

In about two weeks there is the next chance at the secound round of the UCI MTB Worldcup in Cairns where I hope for a lot better feeling and so I´m looking forward to.

Worldcup #1 Pietermaritzburg

In Pietermaritzburg, der Hauptstadt der Provinz KwaZulu-Natal, fand am vergangenen Wochenende der erste UCI MTB Worldcup der neuen Saison statt. Die 5,1 km lange Rennstrecke im Cascades-MTB-Park wurde gegenüber der Vorjahre stark verändert und war nun konditionell noch fordernder. Außerdem war auf dem teils staubig-rutschigen Boden eine gute Fahrtechnik gefragt.
Bei meinem ersten Weltcup in der Eliteklasse wollte ich unbeschwert auffahren und das gelang mir mit einem guten Start in der ersten Runde auch. Ich lang in den TopTen und versuchte meinen Rhythmus zu finden, um in diesen Regionen nicht zu überziehen. Doch ab der zweiten Runde hat es sich so angefühlt als hätte mein Körper diese Überlegung falsch eingeordnet. Anstatt einen guten Rhythmus zu finden fühlte es sich für über drei Runden ehr wie der Stand-By Modus an. Ich fand trotz aller Versuche einfach nicht zurück ins Rennen. Erst in den letzten zwei Runden hat es komischer Weise wieder irgendwie „Klick“ gemacht und ich konnte wieder einen etwas höhere Intensität abrufen und mich so noch um gute zehn Plätze auf den 33. Rang schieben. Kein ganz schlechtes Ergebnis, aber alleine schon aufgrund des schlechten Gefühls in der Rennmitte nicht das was ich mir vorgestellt habe, ehr Schadensbegrenzung wie man so schön sagt.
Gewonnen hat das Rennen nach sechs Rundes Doppelolympiasieger Absalon vor einem starken Fumic und Marotte.
In zwei Wochen geht es dann mit dem nächsten Lauf des UCI MTB Worldcups mit einem hoffentlich besseren Gefühl weiter und deshalb freue ich mich schon darauf.

Preview: Course Check in Pietermaritzburg

Tomorrow the UCI MTB Worldcup gets rolling again in Pietermaritzburg/RSA. Check our course inspection with the Focus XC Team!

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